PET/CT

Die Methode

Die hochauflösende PET (Positronenemissionstomographie) erkennt Krebszellen aufgrund ihres gesteigerten Stoffwechsels. Hierzu wird dem Patienten ein Tracer injiziert, der sich bevorzugt in Krebszellen anreichert. Auf dem Bild, das die PET-Kamera von der Verteilung des Tracers im Körper erstellt, ist das kranke Gewebe somit deutlich zu erkennen.

Die CT (Computertomographie) ist ein computergestütztes radiologisches Verfahren, das dreidimensionale Aufnahmen vom Inneren des Körpers ermöglicht. Sie liefert detailgetreue Abbildungen der Gewebestrukturen, Knochen und Organe.

Durch die Kombination der beiden Verfahren werden die Tumorzellen erkannt (PET) und präzise lokalisiert (CT). 

Die Geräte

Am DTZ Berlin wird die PET/CT sowohl am Frankfurter Tor als auch am OZB Onkozentrum Berlin an- geboten. Die Geräte sind State-of-the-art und können innerhalb weniger Minuten Auskunft erteilen, ob und wo genau sich im Körper Krebszellen befinden.

Die Aufnahmen sind hochpräzise für eine besonders sichere Diagnose – Grundvoraussetzung für eine sich anschließende Therapie und deren Planung.

Darüber hinaus verfügt das DTZ am Frankfurter Tor über eine dynamische Ganzkörper-PET/CT, mit der es sogar möglich ist, Schmerzpatienten und Kinder, denen das stille Liegen über die gesamte Dauer der Untersuchung oft schwer fällt, zuverlässig zu diagnostizieren

Diagnostik

  • Onkologische (Ganzkörperstaging und -restaging von Tumorerkrankungen, z. B. Lunge, Knochen), kardiologische und neurologische Diagnostik

  Therapie

  • PET/CT: Therapiesteuerung in Abhängigkeit vom Metastasierungsstatus, Strahlentherapieplanung

Pankreasläsionen mit 18Ga-DOTATOC

   

Abb. 1: PET   Abb. 2: CT  

Abb. 3: PET/CT